Mann wacht auf und fühlt sich morgens schlecht

Was sind die Ursachen von Impotenz und warum ist Potencialex das beste Supplement?

Psychische (psychologische) Gründe

Alle möglichen Faktoren wie Stress, Ängste, Sorgen und Versagensängste verringern die Erektionsfähigkeit. Meistens sind Probleme in der Beziehung mit der Ehefrau oder Freundin die Ursache für psychisch bedingte Impotenz. Es ist nicht der Körper, der nicht funktioniert, sondern die Psyche: Wenn man beim Sex zu viel denkt, bleibt die Erektion oft aus. Jeder Mann hat in seinem Leben eine Phase der psychischen Impotenz. Diese Form der Impotenz ist vorübergehend und eigentlich ganz normal.

Das nennt man Versagensangst: Der Mann hat Angst, keine oder keine befriedigende Erektion zu bekommen und die Frau nicht befriedigen zu können: Er hat Angst zu versagen. Und genau aus diesem Grund wird die Erektion nicht zufriedenstellend sein: Die Psyche ist mit dem Gedanken beschäftigt, etwas zu leisten, aber nicht mit dem Gefühl, "tollen Sex zu haben".

Physikalische (physische oder organische) Ursachen

Viele Krankheiten des menschlichen Körpers können zu Impotenz führen, unter anderem:

Diabetes; Gefäßerkrankungen, d. h. Venenverkalkung, Bluthochdruck und hoher Cholesterinspiegel; Alkoholismus; Nervenerkrankungen oder Nervenverletzungen (z. B. eine Nervenkontusion bei Hexenschuss).

Bestimmte Medikamente (z. B. gegen Bluthochdruck oder Depressionen) und bestimmte Operationen (vor allem im kleinen Becken) verursachen ebenfalls Impotenz.

Am häufigsten handelt es sich um eine Erkrankung der Blutgefäße. Ein hoher Prozentsatz an Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist typisch für unsere Gesellschaft. Und die Blutgefäße des Penis sind von der Beeinträchtigung der Blutgefäße an anderen Stellen des Körpers betroffen. Schlimmer noch: Weil die Blutgefäße des Penis so fein sind, werden sie noch schneller geschädigt!

Auch hier erweist sich das Rauchen als ein sehr großer Übeltäter! Es ist erwiesen, dass Raucher vermehrt Schäden an den feinen Blutgefäßen erleiden, die sie versorgen. Das gilt natürlich auch für die Blutgefäße im Penis.

Neben den Abweichungen der zuführenden Venen sind manchmal auch die ableitenden Venen die Ursache für Impotenz. Wenn die Venen nicht vollständig geschlossen sind, kann der Druck in den Schwellkörpern nie hoch genug sein, um zu einer Erektion zu führen; dies wird als "venöse Insuffizienz" bezeichnet.

Kombinierte Ursachen

Oft ist die Ursache sowohl physisch als auch psychisch bedingt. Die eine Ursache kann die andere auslösen oder beeinflussen: Bei körperlichen Anomalien bekommt man nach einer gewissen Zeit Versagensängste, so dass die Erektionen aufgrund der psychischen Verfassung noch schlimmer werden...

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Umfassende Klärung

Bevor eine Therapie geplant oder durchgeführt wird, ist es unerlässlich, die Ursache der erektilen Dysfunktion abzuklären. Die Abklärung umfasst vor allem eine ausführliche Anamnese (ausführliche Befragung des Patienten), eine eingehende körperliche Allgemeinuntersuchung sowie die Bestimmung hormoneller Blutwerte und die Kontrolle der Leber- und Nierenfunktion. Die Erektion kann durch Injektion vasoaktiver Substanzen in den Schwellkörper stimuliert werden, wobei sowohl vor als auch nach dieser Injektion dopplersonographische Messungen der Blutgefäße im Penis aufschlussreich sind.

Therapie-Optionen

Was die Therapie der erektilen Dysfunktion betrifft, so stehen heute Medikamente wie das bekannte Viagra zur Verfügung. Dabei sind einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, wie zum Beispiel die gleichzeitige Einnahme von Nitraten bei bestimmten Herzerkrankungen. In diesen Fällen kann die Einnahme von Viagra unter Umständen gefährlich sein. Andere Medikamente mit ähnlicher Wirkung, die eingenommen werden können, sind Levitra und Cialis. Ein wichtiges Medikament zur Injektion in die Schwellkörper selbst ist das Prostaglandin E1, das in bestimmten Formen auch direkt in die Harnröhre appliziert werden kann. Eine Selbstinjektion dieser vasoaktiven Substanz zur Erreichung einer Erektion ist möglich. Gefäßchirurgische Eingriffe zur Verbesserung der Penisdurchblutung sind sicherlich nur bei jüngeren Männern (z. B. nach Beckenbrüchen) sinnvoll. Eine allgemeine Gefäßerkrankung wie Diabetes etc. darf in diesen Fällen nicht der erektilen Dysfunktion zugrunde liegen.

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